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Vitali Klitschko - Odlanier Solis - K.O. Round 1

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Doppeltes Pech für die Fans in der Lanxess-Arena: Erst sahen sie einen kurzen Kampf zwischen Vitali Klitschko und Odlanier Solis, dann verpassten sie den spannendsten Teil der Nacht.
Aufregend wurde es in der Kölner Lanxess-Arena erst lange nach dem frühen Abbruch des Kampfes zwischen Odlanier Solis und Vitali Klitschko, als die Zuschauer bereits enttäuscht den Heimweg angetreten hatten. Die Protagonisten waren weder der WBC-Pflichtherausforderer aus Kuba, noch der Titelverteidiger aus der Ukraine. Solis war gegen halb eins am frühen Sonntagmorgen mit Verdacht auf eine Bänderverletzung im rechten Knie bereits in der Uni-Klinik Köln, und Vitali Klitschko hatte gerade seinen Weltmeistergürtel in aller Ruhe hinter seinem Namenschild aufgestellt, als Solis-Promoter Ahmet Öner eiligen Schrittes die Pressekonferenz betrat.

Mit „Ich bin genervt", startete Öner einen zornerfüllten Monolog, in dem er betonte, dass er Vitali Klitschko den Sieg nicht gönne, weil der Weltmeister Glück gehabt habe, dass sich sein Boxer „irgendwelche Bänder gerissen hat". Das sei grausam, der Sieg hinterlasse einen faden Beigeschmack. Im Ring noch hatte Öner betont, dass die Verletzung seines Schützlings nichts mit einem Schlag zu tun gehabt habe. Ohne auf Fragen zu warten, stand er auf, und wollte gerade den Saal verlassen, als Klitschko-Manager Bernd Bönte zum verbalen Gegenschlag ausholte.
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